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News
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| Bangkok Airways & Samui Flughafen unter den World’s Top Ten Der Flughafen Samui wurde zum 4. Mal in Folge von den Lesern, des in Asien führenden Onlinemagazins „Smart Travel Asia“ unter die Top Ten der „Best Airports Worldwide“ gewählt.Während Bangkok Airways hingegen in die Top Ten der „Best Cabin Service Worldwide“ bei der Umfrage „Best Asian Travel Brand 2009“ des Onlinemagazins gewählt wurde. Der Flughafen Koh Samui war der einzige regionale Flughafen in der Auswahl. 6 Millionen Passagiere werden in über 15.000 Flügen im Jahr mit Bangkok Airways und Thai Airways vom Flughafen Samui befördert. Internationale und nationale Direktflüge ab/bis Bangkok, Phuket, Krabi, Chiang Mai, Pattaya (U-Tapao), Singapur, Hongkong, Penang und Kuala Lumpur werden ab dem Flughafen bedient. Eine weitere Errungenschaft ist die Platzierung unter den Top Ten in der Kategorie „Best Cabin Service Worldwide“. Ferner wurde die alljährliche Ausschreibung zum Skytrax World Airline Award als „Best Regional Airline“ zum 6. Mal in Folge gewonnen. Die Umfrage der „Smart Travel Asia“ erfolgt jedes Jahr in verschiedenen Kategorien wie Hotel, Resort, Spa, Fluggesellschaft und Flughafen. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.smarttravelasia.com |
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Kambodscha Ein Paradies erleben Kambodscha liegt auf der Indochinesischen Halbinsel und ist mit seinen 181.040 qkm Gesamtfläche halb so groß wie Deutschland. Die sich abwechslungsreichen Landschaftsbilder beeindrucken jeden Touristen immer wieder von Neuem. Ob Sie im östlichen Teil auf eine Trekking Tour in die Berge gehen und dabei den höchsten Berg des Landes, den Phnom Aôral, erkunden oder das südliche Gebirge, das Elefantengebirge, welches im Südosten an das Kardamomgebirge anschließt, erklimmen oder die tropischen Regenwälder, die in den mit viel Niederschlag beglückten Westhängen der Gebirge liegen, durchforsten - das Land hat Ihnen noch vieles mehr zu bieten. Es gehören auch kleine und große zauberhafte Inseln zu Kambodscha. Die größte ist Kaôh Kông und liegt ganz nah an der thailändischen Grenze. Auch kurz vor der Grenze von Vietnam liegen mehrere, der etwas größeren und bekannteren Inseln, Koh Thmei, Koh Samit, Koh Tang und Koh Tonsay. Auch der größte See Südostasiens befindet sich hier. Der Tonle Sap See ist durch den Tonle Sap Fluss mit dem Mekong, auf dem viele Veranstalter Ihre Touren mit den berühmten Flusskreuzfahrtschiffen anbieten, verbunden. Wer sich also eine unvergessliche Mini-Kreuzfahrt in exotischem Gefilde gönnen möchte, ist hier genau richtig. Wenn Sie jedoch lieber die Architektur des Landes bestaunen möchten, sind Sie in der Hauptstadt von Kambodscha richtig. Phnom Penh platzt durch einem rapiden Anstieg der Bevölkerung mittlerweile aus allen Nähten. Die Orientierung ist hier dennoch relativ einfach, da die meisten Straßen exakt parallel zueinander verlaufen. Dieser "schachbrettartige" Aufbau wurde von den Franzosen zu Zeiten der Kolonialherrschaft geplant. Trotzdem kommt es an den großen Kreuzungen besonders zur Rush-Hour zu chaotischen Verhältnissen. Jedoch auch Gegensätze treffen hier oft aufeinander Phnom Penh ist auf dem Weg zu einer typischen asiatischen Hauptstadt, dennoch geht ihr dabei der provinzielle Charme nie verloren. Das Flair der traditionellen Märkte ist besonders sehenswert und empfiehlt sich auch in den Abendstunden zu bewundern. Der Königspalast in der Hauptstadt symbolisiert mit seinen pagodenartigen Dächern die wieder auferstandene Monarchie. Besucher dürfen leider nur einen Teil des bezaubernden Geländes betreten. Auch das Nationalmuseum ist für Touristen eine sehenswerte Einrichtung. Hier finden Sie beeindruckende und wissenswerte Ausstellungsstücke aus der Geschichte des Landes. (Fotografieren ist im Gebäude leider nicht erlaubt) Doch der wohl bekannteste Ort in Kambodscha ist Siem Reap mit seinem UNESCO Weltkulturerbe Angkor Wat. Hier tummeln sich die Touristen wie auch die zahlreichen Tempelführer, die hoffen, noch einen Touristen ohne Guide zu erwischen. Über eine Sandsteinbrücke erreichen Sie das Eingangstor von Angkor Wat. Das gesamte Areal ist beeindruckend und die Schönheit dieses Naturschauspiels wird einem Jeden erst wirklich bewusst, wenn man diesen Ort schon wieder verlassen hat. Einige der Tempel wurden nicht von den Urwaldriesen befreit und daher wächst mitten aus der Ruine des Ta Prohm ein Baum empor. An vielen Stellen des Areals finden Sie Einheimische sitzen, die Ihnen mit traditionellen Musikklängen eine Freude bereiten möchten. Dies schafft eine beruhigende Atmosphäre in der Tempelanlage Wissenswertes zu Kambodscha siehe Reisen - Kambodscha - Reiseinformationen |
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Die Kimchi-Hauptstadt Koreas lädt ein Kein Element der koreanischen Kultur ist bekannter als Kimchi und dementsprechend ist auch das größte Festival zum Thema eines der Aushängeschilder Koreas überhaupt. Das 16. Kimchi-Kulturfestival in Gwangju findet dieses Jahr wieder statt, denn ein Jahr ohne die Bilder von lächelnden Ausländern bei der Kimchi-Herstellung ist kaum vorstellbar. Dies ist auch der beliebteste Programmpunkt bei Koreanern, Medien und ausländischen Besuchern des Festivals. Nirgendwo lässt sich einfacher, witziger und direkter erlernen, was zu einem guten Kimchi gehört. Auch ansonsten dreht sich alles um den beliebten Kohl und sein vielfältiges Potential. Ob Sie es glauben oder nicht; während des Festivals findet sogar eine internationale akademische Konferenz rund ums Kohlgericht statt. Daneben gibt es eine Vielzahl von Ausstellungen zur Geschichte dieser beliebtesten koreanischen Beilage überhaupt. Sie denken jetzt vielleicht, „was gibt es schon über die Geschichte von eingelegtem Kohl zu lernen?“ doch weit gefehlt: Auch wenn das Festival selbst nur mit „tausend Jahren Kimchi“ wirbt, verschiedene Quellen weisen daraufhin, dass kimchiähnliche Gerichte in Korea bereits seit 2000 bis 3000 Jahren gegessen werden. In dieser Zeit hat sich natürlich eine ganze Menge an interessanten Fakten und Zeugnissen angesammelt, die einem klar machen, wie tief dieses Gericht in der Seele des koreanischen Volkes verwurzelt ist. Und einem wird nicht zuletzt auch klar, warum selbst koreanische Astronauten im All nicht darauf verzichten können und für Millionen von Euro extra weltraumtaugliches Kimchi entwickelt werden musste. Da sind Kimchi-Schokolade und Käse mit Kimchi-Geschmack schon fast langweilige Nebenprodukte der innigen Liebe der Koreaner zu ihrem scharfen Nationalgericht. Doch alle Theorie ist grau und so sollte man sich schließlich auch einmal an einem der vielen Stände rund um den Park des WM-Stadions in Gwangju, dem Hauptveranstaltungsort des Festivals, durchprobieren und so die feinen Unterschiede zwischen den über 100 angebotenen Kimchi-Arten herausfinden. Wem es dann nach ein wenig heiteren Themen steht, der kann einen Bus in Richtung Damyang nehmen. Nach nur 30 Minuten Fahrt aus der Stadt erwartet einen eine Welt, in der man meint, die konfuzianischen Gelehrten noch wandeln sehen zu können. Im traditionellen Garten Soswaewon, in den vielen Pavillons der bambusreichen Umgebung oder auch in einem alten Hanok-Anwesen in der Slowcity Changpyeong überall sind alte Traditionen lebendig und wird das Leben in Harmonie mit der Natur noch immer gepflegt. Dass man kulinarisch in Gwangju voll auf seine Kosten kommt, muss ja kaum noch erwähnt werden, wenn man vom Kimchi-Festival spricht. Das Festival findet in diesem Jahr vom 23. Oktober bis 11. November statt. Nach Gwangju zu kommen, ist ganz einfach: Nehmen Sie vom Bahnhof Yongsan in Seoul aus einen KTX-Zug nach Gwangju. Die Fahrt dauert nur knapp 3 Stunden. Am Bahnhof erhalte Sie alle nötigen Informationen zum Festival. |
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Saigon - Die heimliche Hauptstadt Ho-Chi-Minh-Stadt ist nicht nur die heimliche Hauptstadt Vietnams sondern auch die größte Stadt des Landes. Im gesamten Verwaltungsgebiet leben heute ca. 7,1 Millionen Menschen. Die Stadt liegt etwas nördlich des Mekong-Deltas am Westufer des Saigon-Flusses. Ho-Chi-Minh-Stadt ist heute wie früher Verkehrsknotenpunkt und Industriestadt sowie zugleich Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Kinos, Museen und Baudenkmälern. Die Stadt erhielt ihren Namen im Jahre 1976, nachdem Nord- und Südvietnam wiedervereinigt worden waren. Im Ausland ist sie jedoch nach wie vor unter ihrem alten Namen Saigon bekannt und auch die Vietnamesen benutzen lieber die Abkürzung Sái Gón. Die Stadt ist mit ihrem quirligen Leben und den über 7 Millionen Einwohnern immer lebendig und für alle Reisenden genau richtig, die das bunte Treiben von Vietnam erleben möchten. Hier finden Sie alles, von Straßenmärkten, schicken Cafés, Kneipen, Boutiquen, edlen Hotels oder Einkaufspassagen. Doch auch für alle, die auf den Spuren der Geschichte schlendern möchten, hat die über 300 Jahre alte Stadt einiges zu bieten. Noch immer existieren hier vielerorts die Überbleibsel französischer Architektur. Die Koexistenz von Moderne und Tradition begeistert Reisende immer wieder aufs Neue. Eine weitere Attraktion ist die französische Altstadt mit ihren prächtigen Kolonialbauten. Sie liegen alle nur ein paar Schritte voneinander entfernt im Zentrum rund um die berühmte Flaniermeile Dong Khoi. Abends, wenn die Stände schließen, verwandeln sich die Vorplätze und die umliegenden kleinen Straßen in einen riesigen Essensmarkt. Auf jedem Ausflugsprogramm sollte der Tempel der Cao-Dai-Sekte in der Provinz Tay Ninh stehen, welcher sich in der nahen Umgebung von Saigon befindet. So kunterbunt wie der Glaube, so farbenprächtig und kitschig zeigt sich auch der Große Palast. Das doppeltürmige barockartige Gotteshaus besticht durch seine Mischung aus fernöstlicher und westlicher Architektur, schreiend buntem Dekor und vielen Statuen es ist kitschig und doch faszinierend. Hier finden vier Mal am Tag Gottesdienste mit Priestern in den buntesten Roben statt, an denen Sie gerne teilnehmen können. Südlich der turbulenten und manchmal auch chaotischen Stadt finden Sie das Mekongdelta. Es ist ratsam, auch gleich einen 2-Tagesausflug mit Übernachtung auf einem Schiff zu unternehmen, welches Sie dann zu den schwimmenden Märkten bringt. Auf den 1.000 Kanälen des Mekongs leben viele Vietnamesen noch als Fischer in Hausbooten. Reisen dazu finden Sie unter Vietnam Kurz- und Rundreisen |
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Kostenlose Kulturtouren und Darbietungen in Macau Macau feiert das zehnte Jahr seit dem Handover der ehemals portugiesischen Stadt an China. Ihr einmaliges historisches Erbe mit der Mischung der beiden Kulturen hat sich die Stadt bis heute erhalten. Um das Unesco-Weltkulturerbe den Besuchern nahe zu bringen, bietet das Macau Government Tourist Office jetzt neu geführte Touren zum Nulltarif. Der englischsprachige Rundgang umfasst das Gebiet rund um den Senatsplatz einschließlich der St. Pauls-Kathedrale, dem Wahrzeichen der Stadt, von der heute nur noch die Fassade erhalten ist. An den Wochenenden organisiert das Fremdenverkehrsbüro chinesische Löwentänze und portugiesische Folklore auf dem Platz vor der Ruine sowie am A-Ma-Tempel. Weitere Informationen erhalten Interessierte vor Ort unter Telefon (853) 2833 3000 Im Herzen von Macaus Altstadt steht die großartige Steinfassade der St. Pauls-Kathedrale, auf der die Geschichte der Christianisierung Asiens dargestellt ist. Sie ist zusammen mit der großen Treppe alles, was von der ersten Kirche und dem Kolleg der Jesuiten in China übrig blieb. Der Rundgang vermittelt Einblick in die bewegte Geschichte des nach den Entwürfen eines italienischen Jesuiten Anfang des 17. Jahrhunderts erbauten Gotteshauses, das 1835 vom Feuer zerstört wurde. Unweit von St. Paul erstreckt sich Macaus Senatsplatz, der bereits seit Jahrhunderten als zentraler Treffpunkt der Einwohner dient. Am einen Ende liegt das namensgebende ehemalige Senatsgebäude. Gegenüber befindet sich das Heilige Haus der Gnade aus dem 16. Jahrhundert. Am äußersten Ende des Platzes entdecken Tour-Teilnehmer die Barock-Kirche St. Dominik. Die 15minütigen Führungen für bis zu 30 Personen werden täglich zu jeder halben Stunde zwischen 10 und 17 Uhr angeboten. Anmelden kann man sich am selben Tag beim Macau Business Tourism Center am Senatsplatz sowie beim Macau Tourism & Cultural Activities Centre unterhalb des Treppenaufgangs von St. Paul Wer sich für Tanzaufführungen interessiert, erhält an den Wochenenden Einblick in typische Ausdrucksformen der beiden Kulturen: Samstags heißt es Bühne frei für chinesische Drachentänzer (um 15 und um 16 Uhr); sonntags zeigen Künstler in farbenfrohen portugiesischen Trachten Folkloredarbietungen (um 11 und um 12 Uhr). Schauplatz für die rund 20-minütigen Aufführungen sind die Plätze vor dem A-Ma-Tempel und der Ruine von St. Paul. Weitere Infos: www.macau-info.de |
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